Sonne nach einem langen, dunklen Winter!
Bei wunderschönstem Sonnenschein hat eine Gruppe international students sich zum Grillen am See getroffen. Eigentlich hatte ich geplant, fleißig hinter meinen Büchern zu sitzen, statt dessen habe ich mich dann "von der Sonne küssen lassen" wie man mir abends mitteilte. Mit anderen Worten: ich habe einen leichten Sonnenbrand. Und das in Schweden! Unglaublich! Außerdem bin ich bestens gelaunt nach Frisbee-Spielen, Grillen und Sonne genießen abends zurück gekommen und werde nun eben versuchen, morgen hinter den Büchern zu sitzen.
Sunday, April 12, 2009
Saturday, April 11, 2009
another cruise
Eine Woche keine Vorlesungen und schon kommt man auf komische Gedanken: "Let's go to Estonia!" Auf nach Estland mit dem Schiff. Kosten: etwa zwei Euro für Hin- und Rückweg. Und schon waren wir in Tallinn, der Hauptstadt von Estland.
Trotz strahlendem Sonnenschein setzten wir uns nach einer Sightseeingtour durch Tallinn in ein Mittelalter-Restaurant. Es hat sich gelohnt: Selbstgebrautes Honig- und Zimt-Bier und andere Mittelalter-Spezialitäten gab es dort zu essen.
Danach führte meine Sightseeing-Tour nach kurzer Unterbrechung ins Einkaufszentrum und weiter zum Supermarkt, wo ich, welch Freude, endlich den finnischen Käse fand, der uns in Finnland bereits so gut geschmeckt hatte.
Abends ging es dann auch schon wieder zurück. Der Tag hat sich gelohnt, zwischen Uni-Stress einfach mal einen Tag nichts tun und ausspannen: Wunderbar! mehr Fotos gibt es hier
Abends ging es dann auch schon wieder zurück. Der Tag hat sich gelohnt, zwischen Uni-Stress einfach mal einen Tag nichts tun und ausspannen: Wunderbar! mehr Fotos gibt es hier
Friday, April 3, 2009
Spring is coming
Endlich, nach Monaten der Kälte und Dunkelheit, ist die Sonne zurück! Der Frühling hat begonnen mit blauem Himmel, wärmender Sonne (es hat 12°C!), und den ersten Osterglocken (auch wenn diese nur bei mir auf dem Schreibtisch stehen). Momentan sitze ich aber fleißig in der Uni, mache mir Gedanken über mein short written sample und lasse mir die Sonne auf den Rücken scheinen. In meinem Zimmer ist mir dies leider nicht möglich, da die Sonne dort hinein nur früh morgens reinscheinen würde, würde sie schon hochgenug stehen. That's life.
Saturday, March 28, 2009
Earth Hour
Heute Abend 20:30 bis 21:30 wird die Erde hoffentlich deutlich dunkler sein als sonst.
Mit dieser Umweltaktion, die von WWF (Worl Wildlife Fund) iniziiert wurde, soll das Umweltbewusstsein erhöht und das Energiesparen und die Verringerung der Treibhausgase symbolisch unterstützt werden.
Zum ersten Mal nimmt 2009 der Hauptsitz der United Nations in New York teil.
Mit dieser Umweltaktion, die von WWF (Worl Wildlife Fund) iniziiert wurde, soll das Umweltbewusstsein erhöht und das Energiesparen und die Verringerung der Treibhausgase symbolisch unterstützt werden.
Zum ersten Mal nimmt 2009 der Hauptsitz der United Nations in New York teil.
Also, nehmt teil:
für eine Stunde kein elektrisches Licht schadet niemandem, im Gegenteil!
für eine Stunde kein elektrisches Licht schadet niemandem, im Gegenteil!
Stress(-management)
Vorlesung Nummer 3 hat begonnen. Titel "Conflict and Stress Management" Und begonnen hat es mit Stress: 1000+100Seiten, 100Euro, 5 Wochen sind die Zahlen zum Kurs. bedeuten tut das: In fünf Wochen müssen wir 1100Seiten Bücher und Kopien lesen und kosten sollte der Spaß, also die 1100Seiten, 100Euro. Nun könnte man ja meinen, dass die Rahmenbedingungen des Kurses Stressmanagement gut organisiert sind. Oder vielleicht gerade auch nicht, um Stressmanagement gleich mal praktisch umsetzen zu können. Auf jeden Fall waren die Bücher nicht bestellt, wir mussten uns selbst drum kümmern, was eine Lieferzeit von 2 Wochen bedeutete und die ersten beiden Bücher mussten aber bereits in der ersten Woche gelesen werden: Stress!
Wie nennen das manche doch gleich, ja genau: learning by doing. So ähnlich ist wohl das Konzept des Kurses :)
Nichtsdestotrotz habe ich das Gefühl, einiges lernen zu können und deswegen werde ich mich nun auch mal wieder hinter die 1100 Seiten setzen undmich darin vertiefen.
Wie nennen das manche doch gleich, ja genau: learning by doing. So ähnlich ist wohl das Konzept des Kurses :)
Nichtsdestotrotz habe ich das Gefühl, einiges lernen zu können und deswegen werde ich mich nun auch mal wieder hinter die 1100 Seiten setzen undmich darin vertiefen.
Sunday, March 15, 2009
I'm back
I'm back, back from an amazing, unbelievable, exciting, nice, joyful,...trip to Finland!
Und kaum zuhause angekommen, sitze ich schon wieder hinter den Büchern für meine Prüfung im Fach "Leadership Development and Communication" versuche veryweifelt, mir einen Fall aus den Finger zu saugen, um an dessen Beispiel dann Kotter's 8-Schritte-Change durchzuführen.
Der Bericht zu Finnland folgt aus diesem Grund etwas später...
"Leading Change"
But what should I change? And why do I have to create a problem (there are enough real and existing problems on the world) just to solve it?
But what should I change? And why do I have to create a problem (there are enough real and existing problems on the world) just to solve it?
Tuesday, March 10, 2009
neue Fotos
Dann wenn man genug zu tun hat tut man doch immer Dinge, die absolut unwichtig sind, einem in dem entsprechenden Moment aber als absolut oberste Priorität erscheinen. So entdecke ich momentan neue Einstellungen an meinem Foto anstatt mein individual assignment fertigzustellen: ein Teufelskreis. Aber damit das Ganze trotzdem einen Sinn hat: Hier die besten Fotos zum Anschauen:
(einfach auf das Bild klicken)
Monday, March 9, 2009
Pizza, Pizza
Pizza mit Olivenöl, Tomatenscheiben, Oregano und Basilikum belegt, gibt es bereits seit Mitte des 18. Jahrhunderts.
Bei uns gab es vergangenen Freitag deutlich üppiger belegte Pizzen: Pizza Aurora, Pizza Cihan, Pizza Cem, Pizza Cansu, Pizza Burak und Pizza Katharina. Jede auf ihre Art und Weise fantastisch und einmalig! Selbst das am Pizzaboden klebende Papier war einmalig ;)
die Küche
Die Küche ist im Junior so einiges: Treffpunkt, Hungerstillplatz, Kommunikationsplattform, Lernablenkung, Aufenthaltsraum, Partyraum und in diesem Semester immer häufiger auch Backstube.
Sunday, March 1, 2009
Fettisdagen i Junior
Letzte Woche begann die Fastenzeit. Und auch in Schweden gibt es die. Um diese jedoch zu überstehen, wird in der Zeit davor und aber vor allem am Tag vorher nochmal richtig fett gegessen: nämlich Semlor. Das Wort "Semla" kommt vom lateinischen "simila" was soviel wie "das feinste Weizenmehl" bedeutet. Gefüllt sind die süßen Teilchen mit sehr viel Sahne und je nachdem Marzipan oder Marmelade. Unsere Variante war mit verschiedensten Marmeladen gefüllt:
Ein Gemeinschaftsprojekt: Angeleitet von Aurora, die auch den Teig zubereitete, war ich dann für das Backen zuständig und Cem und Cihan füllten die Semlor. Klar, dass die dann schmecken! ;)
Aber auch Essen will gelernt sein: Verglichen mit den gekauften Semlor, die wir am nächsten Tag probierten, waren unsere aber doch noch recht leicht zu verspeisen, da wir nur eine begrenzte Menge an Sahne hatten und so etwas sparsamer damit haushalten mussten.

Und zum Schluss noch ein paar Tatsachen:
- jeder Schwede ist im Jahr durchschnittlich 5 Semlor
- Semlor sind angeblich seit 1541 so populär
- der inoffizielle Rekord für den größten Semla beträgt 160kg und wurde 2001 in Linköping aufgestellt
- und eine traurige Tatsache: am 12. Februar 1771 starb König Adolf Fredrik nach einem Festmahl, das für ihn mit 14 Portionen "Hettväg" (Semla in warmer Milch) und dann dem Tod endete.
Und zum Schluss noch ein paar Tatsachen:
- jeder Schwede ist im Jahr durchschnittlich 5 Semlor
- Semlor sind angeblich seit 1541 so populär
- der inoffizielle Rekord für den größten Semla beträgt 160kg und wurde 2001 in Linköping aufgestellt
- und eine traurige Tatsache: am 12. Februar 1771 starb König Adolf Fredrik nach einem Festmahl, das für ihn mit 14 Portionen "Hettväg" (Semla in warmer Milch) und dann dem Tod endete.
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